Reisebericht Kroatien 2013

reisebericht kroatien 2013

Hier könnt Ihr euch unseren Reisebericht Kroatien 2013 ansehen.

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Es sind eben nur Eindruecke und Erlebnisse zu einem bestimmten Zeitpunkt, aber die werden hier auch so weitergegeben.
War wieder ein schöner Urlaub, auch wenn es in Kroatien touristisch etwas zu krieseln beginnt.
Die Reiseberichte werden ständig erweitert und vervollständigt, einfach nochmal reinschauen.

Und wer hier einen Schreibfehler entdeckt darf ihn gern behalten :-)

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Abfahrt am 30.08.2013, Ankunft wieder zu Hause am 20.09.2013
Ca 4000 km gefahren,hat 584 € für Treibstoff (Diesel) und 78,60 € für Vignetten und Maut gekostet.
Zu den grössten Abzockern in Richtung Süden gehören, wie immer, Österreich und Slowenien, die genau wissen, wie sie aus Ihren Transitstrecken Geld machen.
Die Tank und Rast "Tauernalm" in Österreich ist da ein Musterbeispiel wo der Liter Diesel schon mal locker 1,69 € kostet.
Auch 7,20 € für eine Bratwurst mit Pommes (beides in der Miniausgabe), oder 2,80 € für einen kleinen Becher Kaffee ,der noch nicht einmal nach Kaffee schmeckt kann man in Österreich auch schon bezahlen, ist schon mehr als unverschämt, das sind Abzockerpreise.
Aber wer den Tank nicht voll, oder Hunger hat fährt da schon mal ran.
Das haben wir uns, bis auf den Becher „Kaffee“ erspart.
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Diesmal alles etwas kritischer in Augenschein genommen, denn Kroatien ist, und wollte, unbedingt in die EU, mal sehen was sich da so getan hat.
Erster Eindruck, an den Euro anpassen klappt schon sehr gut,die dazugehörige Leistung anzupassen ist wohl noch ,zum grossen Teil, Fehlanzeige.

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Reisebericht und Tagebuch "Kroatien 2013 "

Abfahrt am 30.08.2013 um 15.30 Uhr.
Über Hannover (das Kreuz ist immer noch nicht fertig) in Richtung Magdeburg / Berlin.
Wie in den letzten Jahren, die ganze Strecke nur Staus und Baustellen. Eigendlich wollten wir auf den Autohof Zorbau, aber die falsche Abfahrt erwischt und in Weißenfels gelandet.
Weil wir keine Lust hatten, über den Kreisel, um 21.00 Uhr zum Autohof zurükzufahren, hinter die Aral Tankstelle am Kreisel gestellt.Über fünf Stunden für 360 km, das hat gereicht. Das Wetter war gut, also noch eine Runde zu Fuss in der Umgebung gedreht und dann gut geschlafen.
Link zum Luftbild setzen
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Am 31.08.2013 nach dem Frühstück um 9.00 Uhr wieder auf die Bahn.
Eigendlich Zwischenstation in der Nähe von Passau geplant, aber die Bahn war absolut frei, zeitweise vor und hinter uns nichts in Sicht, daher, mit einigen Pausen durch Bayern nach Österreich, über Salzburg auf die Tauernautobahn und nach dem Tauerntunnel die erste Raststätte (Zederhaus, Raststätte Lungau) km 97, angefahren. Dort gibt es einen Reisemobilstellplatz.

Leider ist der Platz nur aus dem Norden, in Richtung Villach, zu erreichen.
In den Infos des ARBÖ Raststättenverbandes gibt es hierzu keine Infos.
Ankunft bei bestem Wetter und stressfrei, um ca. 18.30 Uhr, 9,5 Std. für 770 km, so soll es sein. Noch nie so schnell und ohne Behinderungen durchgekommen.
Auf dem Platz gibt es Wasserzapfstellen und Toiletten, von denen aber nur eine geöffnet war. Auch die Entsorgungsstation für Chemitoiletten war abgesperrt. Ausweichmöglichkeit ist die Raststätte. Der Stellplatz ist trotz der Autobahnnähe verhältnismässig ruhig,ist aber durch seine mangelhafte, kaum vorhandene Beleuchtung am Waldrand, mit der Straße auf der anderen Seite, eine Einladung für Diebe. Es gibt dort zwar einen Mast mit Lampe und Videokamera, aber was sieht die in der Nacht ?

Die Preise in der Raststätte sind wirklich heftig, das ist Nepp und Abzockerei.
Für eine Nacht in Richtung Süden empfehlenswert.
Am Abend noch eine Runde über den Platz, im Reimo gemütlich machen.
In der Nacht fängt es an zu regnen und die Temperatur geht auf 14 Grad zurück.

01.09.2013

Gut geschlafen, Kaffee kochen und dann Abfahrt um 08.30 Uhr bei Regen und einer Temperatur von 15 Grad. Geplant war ein Zwischenstopp in Lesce / Slowenien aber dort hat es nur geregnet und die Temperatur ging noch herunter.
Auf einer Tankstelle in Slowenien hatten wir fast den Supergau. Das Zündschloss hat blockiert, und das bei Riesenschlangen an allen Zapfsäulen. Im letzten Moment doch noch funktioniert, hätte wohl etwas Ärger gegeben. Kein Stress machen und erstmal,Pause und einen Kaffee kochen dann geht es nach einer kurzen Beratung weiter. Ziel ist, über Postonja und Rupa nach Kroatien durchzufahren. Ist eine lange Tour, aber mal sehen wo wir landen.
Die Strecke ist nicht unbedingt die kürzeste, schmale Strassen, viele Kurven und Ortsdurchfahrten aber landschaftlich sehr schön.
Wettermässig ist es nicht unbedingt einladend, nur 15 Grad und fast ständig Regen.

Aber auch hier gibt es immer mehr mehr Idioten die Auto fahren dürfen. Aus einer, entgegenkommenden Autokolonne ist ein Pkw in einer Entfernung von ca. 100 m ausgescherrt. Bei der Notbremsung ist einiges im Reimo durcheinander geflogen.

An den Grenzübergängen wird immer noch doppelt kontrolliert, haben die immer noch nicht gemerkt, dass die unbedingt in die EU wollten, dadurch unnötig lange Warteschlangen.

Aber dann endlich in Kroatien, an Rijeka vorbei auf die A1 Richtung Zadar(in den Bergen 23 Grad) .
Abfahrt Richtung Starigrad, Zielwar das Autocamp Pisak.
Vor 7 Jahren war das eine einzige Katastrophe. Wir hatten gehört das sich da einiges zum besseren geändert haben soll, und wurden angenehm überrascht.
Nette Anmeldung, der Platz war sehr aufgeräumt, gute sanitäre Anlagen,viele Stromanschlüsse und Wasserzapfstellen. Sauberer Kiesstrand. Stellplätze ausreichend gross und geschottert und viel Schatten.
Und, was viele andere immer noch nicht hinbekommen, der Platz ist, für kroatische Verhältnisse, sehr gut beleuchtet. Aber vom Strand her für jeden erreichbar.
Wlan ist sehr teuer (40 Kuna für 24 Std.)
Guten Platz bekommen, erstmal aufbauen und dann ist Ruhe angesagt, die Tour war lange genug.

02.09.2013

8 Uhr morgens, mal das Wasser antesten, alles in Ordnung, schön warm und der Strand war leer,
Brötchen gibt es rechts vom Platzausgang von 06.30-13.00 Uhr.
Es gibt ein Restaurant gleich links vom Platzausgang, zwei weitere etwas weiter entfernt.
Vom Platz heraus links, an der Haupstrasse, auf der rechten Seite,gibt es zwei „Supermärkte“ . Der zweite,bei der „rosa“ Kirche, ist auf jeden Fall besser und ein Obst und Gemüsestand gibt es dort auch. Bei dem ersten muss das Personal erstmal lernen was Freundlichkeit ist, und mit dem „Frischfleisch“ sollte man auch keinen Hund mehr füttern.
Das kleine Caffee bei der Touristinformation ist empfehlenswert, freundliches Personal und absolut preiswert.
Um 12 Uhr 29 Grad, kein Wind und das Wasser wie ein Spiegel. Am Nachmittag etwas mehr Wolken und Wind aber sehr warm, bis in die Nacht hinein, ein Tag zum faulenzen.

03.09.2013
Wetter in Ordnung, nur Sonne, aber starker Wind. Im Ort, Richtung Norden ist vor dem kleinen Hafen auf der linken Seite ein kleines,ruhiges Autokamp. In dem Minirestaurant davor haben wir vor einigen Jahren sehr gut gegessen, Maria hat dort Fisch zubereitet.
Als Nachtisch gab es für jeden ein Trinkglas voll Raketentrebstoff (sie nannte es Schnaps)Wurde heimlich in die Blumenkästen entsorgt,die Portion hätte einen Saurier von den Beinen gehauen.
Angeln am Hafen scheint sich zu lohnen, viele Fische, und zwei Angler haben eine Superbeute gemacht.
Am Abend wird es kühler, nur noch 25 Grad um 19,00 Uhr, der Winter scheint einzubrechen, einige Leute laufen mit langer Hose und Pullover über den Platz.
Sitz hier noch mit kurzer Hose draussen, aber mal was leichtes überziehen um nicht aufzufallen.
Bewertung für den Platz.
San. Anlagen sehr gut, Ver. Und Entsorgung für Reisemobile Hundebad, Kinderduschen, Beh. Toilette in Ordnung. Beleuchtung ausreichend, Personal sehr freundlich, Plätze geschottert.
Alles sehr aufgeräumt und sauber. Hätte 5 Sterne bekommen, aber über 5 Euro pro Tag für Wlan ist einfach zu teuer.
Morgen geht es weiter Richtung Trogir

04.09.2013

Abfahrt in Richung Süden um 09.30 Uhr bei bestem Sonnenschein. Wollten noch mal den Campingplatz„Nordsee“bei Pakostaneantesten, 2012 schon mal Anlauf genommen, aber da war der komplett zugeschoben.
Die Zufahrt ist immer noch sehr eng und in sehr schlechtem Zustand. Bei Ankunft der gleiche Zustand wie im Vorjahr, Reisemobile und Wohnwagen, auf einer Wiese neben dem wohl vollen Campingplatz, mehr als ungemütlich eng zusammengeschoben.
Anmelden konnte man sich leider nicht, sollte laut Aushang 08 – 21 Uhr möglich sein, aber warum die Anmeldung dann um 11.30 geschlossen war ist wohl Platzgeheimnis.
Den Platz werden wir, schon wegen seiner ausgestrahlten Ungemütlichkeit (Enge), nicht mehr ansteuern.
Unterwegs noch bei LIDL alles nötige gebunkert und als nächsten Versuch „OAZA MIRA“ angesteuert. Waren vor einigen Jahren schon mal dort, war noch nicht alles, bis auf die Luxusrezeption, fertig, aber ein schöner Terassenplatz mit guten san Anlagen und kleinem Supermarkt. Der kleine Ort unterhalb des Platzes war auch ganz gemütlich.
In diesem Jahr war der Platz aber komplett überbelegt und dicht geschoben. Einfach unverständlich was eine derartige Dichtschieberei soll, wer auf solche Plätze geht ist selber schuld.
Nichts wie weg hier und weiter, bei Dragesind auf der rechten Seite Hinweisschilder für einige Autocamps (Plava Laguna, Maslina, Romantica usw.)Es geht über eine Geröllpiste, Strasse oder Weg kann man das nicht nennen, Richtung Meer. Dort gibt es ca. 6 mehr oder weniger als Autocamp zu bezeichnende, recht rustikale und sehr einfache Stellplätze, nennen sich aber alle Autocamp. Von der Lage her ist das hier sehr schön, es gibt aber keinerlei Einkaufs oder Versorgungsmöglichkeiten. Zumindestens waren hier ausreichend freie Stellplätze, warum wohl ???
ACHTUNG !! Stromanschlüsse sind hier überall Mangelware, und wenn vorhanden ist die Funktion auch fraglich, und auch die Preise waren in der gehobenen Klasse angesiedelt.
(Ganz viel Geld für ganz wenig Leistung scheint dort die Devise zu sein)


Aber das haben wir uns mal für eine Übernachtung angeschaut.
Auf der linken Seite ist OAZA, dann ROMANTICA und dann OAZA2, die Plätze gehören zwei Brüdern die sich wohl etwas feindlich gegenüberstehen. Grenzen sind nicht erkennbar, also sind wir, da die Rezeption von OAZA 3 Stunden Mittagspause machen musste, erstmal, auf der Suche nach einem Stellplatz und einem Stromanschluss, da die Gaszündung unseres Kühlschranks den Geist aufgegeben hat, dem Besitzer von ROMANTICA in die Hände gefallen. Der Bursche ist sehr redegewandt und hat uns, mit der Zusage auf Stromversorgung, auf seinen Platz geholt. Stellplatz unter Olivenbäumen mit Meerblick. Für den Stromanschluss muss man hier schon 50 m Kabel an Bord haben, der Anschluss war eine alte Kabeltrommel die notdürtig mit einem Brett abgedeckt war.
Egal, Hauptsache ist, das es funktioniert.
An der „Strasse“ steht ein Schild mit einem Hinweis zur Rezeption, wo ist die eigendlich ??
Wahrscheinlich dort wo auch das „Restaurant“ ist, in dem man aber nur Essen gegen eintägige Vorbestellung bekommt.Beide sind aber nur ein kleine Terasse mit etwas klapprigen Sitzgelegenheiten, einem kleinen Grill und soetwas wie eine kleine Freiluftküche. Der Besitzer ist dann mal für 5 Minuten mit den Ausweisen verschwunden, um den Schein zu wahren, abrechnen tut der nur einen Bruchteil seiner Einnahmen. Da der Wein ihm wohl gut geschmeckt hat fing er an zu prahlen, dass er alles schwarz abrechnet, und da er Beziehungen hat kann ihm nichts passieren.
Spätestens jetzt sollte man nach seinen Preisen fragen, es gab keine (Autocamp oder Restaurant) Preisliste. Eine Flasche Bier kostete über 3 Euro, und die wurde aus einer schmuddeligen Kühltruhe geholt, Kaffee war nicht möglich, da seine Frau (15,00 Uhr) noch geschlafen hat. Das Geld ist in die Tasche gewandert.
Ausserdem ist, da Naturschutzgebiet, Radio hören, sowie Gespräche „kein Blabla !!“ nach 22.00 Uhr im Freien verboten, das Gesabbel haben wir dem Wein gutgeschrieben.
Der Platz machte, bei näherem Hinsehen, einen sehr ungepflegten Eindruck, z.B. die Müllhalde hinter dem Haus. Der Platz hat auch nicht die geringste Beleuchtung,bei den vielen Stolperfallen geht ohne Taschenlampe garnichts.
Die san Anlagen sind eine einzige Katastrophe, Schmutz, Rost und eine abenteuerliche elektrische Installation. Trennung von Frauen und Männern gibt es nicht, und sechs Toiletten und zwei Duschen, die man aber nicht als solche bezeichnen kann, können hier nie ausreichen und gehörten eigendlich geschlossen.
Nachmittags noch eine Runde um die Autocamps und den kleinen Hafen. Alles schon etwas schmuddelig bis dreckig und unaufgeräumt.
Ruhig geschlafen und am nächsten Morgen bei Abreise 30 Euro für eine Nacht auf diesem Katastrophenplatz bezahlt. Und auch hier gab es, trotz Nachfrage, keine Rechnung, das Geld ist wieder in die Tasche gewandert. Romantica ist ein Fall für die Behörden, wer es mal so richtig schmuddelig und teuer haben möchte ist hier genau richtig. Nicht empfehlenswert reicht hier nicht, vor Romantica muß gewarnt werden.
Aber auch das muss man mal gesehen haben, sonst glaubt man das nicht.

05.09.2013

Abfahrt um 10.00 Uhr weiter in Richtung Sibenik, ca 1 km dahinter rechts bei der Hotelreklame „Solaris“abbiegen, dann ca. 3 km bis zur Rezeption des Campingplatzes auf der linken Seite. Tachostand jetzt 1833 km.Zwei freie Plätze angeboten bekommen, eine kurze Runde über den Platz und, Superplatz Nr. 45, zweite Reihe zum Strand genommen.
ACSI Karte wird akzeptiert, also 80 qm, weiss geschotterter Platz, teilweise Schatten mit Frisch / Abwasser / Strom / Kabel TV und Müllentsorgung für 16 € pro Tag.
Die sanitären Anlagen sind Spitze, alles sehr gut und sauber, überdurchschnittlich gut für Campingplätze.
Erstmal einrichten dann Richtung Supermarkt, dort bekommt man alles was benötigt wird.(Sehr freundliches Personal). Bei der Gelegenheit an der Rezeption nach dem Wlan PW gefragt. Hat etwas gedauert, das PW rauszurücken, auf dem Ausdruck ist auch die IP des PW Servers !! Schaun wir mal. Die Sache ist auch nicht gerade billig, 24 Std. kosten 50 Kuna.
Auf dem Platz gibt es alles was man benötigt, von Supermarkt über verschiedene Restaurants bis zum Geldwechsel. Mal sehen ob sich hier was verändert hat.
Wlan fängt an zeitweise zu schwächeln,scheint einer der Profis ein Blinkerrelais zwischengeschaltet zu haben (geht, geht nicht), muss die Jungs an der Rezeption mal fragen ob die das ernst meinen. Leider wurde das Personal gerade von einem Pährchen genervt, das auf keinen Fall einen Sonnenplatz haben will, aber auch nicht begreift, das, wenn man eine Stunde herumirrt, der vorgeschlagene Platz vergeben ist.
Auf dem Rückweg 2 Eis je 2 Kugeln mitgenommen, zusammen 4,80 €. 1,20 Euro je Kugel, das hatten wir auch schon billiger.
Die Pizzeria an den Pools ist schon geschlossen oder nicht mehr existent, auch der Kiosk am Zugang zum Strand ist verschwunden. Frage ist, warum ?
Brötchen gibt es jetzt morgens nur im Supermarkt, weiterer Weg und lange Warteschlangen.
Tollen Nachbarn in erster Reihe zum Strand, kann jeder mal raten wo der herkommt.
Nachdem er endlich gemerkt hat das wir seinen ganzen Kram nicht auf unserem Platz haben wollen, kam die Ansage „die Grenzüberschreitungen hat mir der Platzwart erlaubt“, Grenzüberschreitungen und Platzwart, keine weiteren Fragen. Muss den fetten Rentner mal fragen wie er mit dem Dialekt an den dicken Mercedes mit Westkennzeichen gekommen ist.

Gegen Abend noch eine Platzrunde gedreht, und wegen dem kleinen Hunger das Fastfoot „Restaurant“ am Piratenschiff angesteuert, war im letzten Jahr sehr gut.
Ist immer noch preiswert, 2 Cheeseburger, 2x Pommes, 2 Orangensaft und ein Bier knapp 100 Kuna. ABER !!!!!!!
Die Bedienung sehr unfreundlich, musste sich mit ein paar Männern am Nachbartisch, die laufend Alkohol bestellt haben, beschäftigen.
Die Burger waren so gut wie kalt,der Käse nicht geschmolzen. Ketchup, Majo oder Remoulade dazu zu bekommen war Fehlanzeige.
Die Pommes waren ein Gemisch von alt und neu. Die Bedienung darauf hinzuweisen brachte leider keinen Erfolg.
Absolut nicht zu empfehlen, Bewertung 5 Totenköpfe (keine Sterne).

Für die Grösse und Belegung ist der Platz ,Abends ab 20 Uhr, und Nachts sehr ruhig, tagsüber zeitweise doch sehr unruhig.

06.09.2013

Wieder Superwetter, 09.00 Uhr 25 Grad.
Und wie durch Geisterhand, wir hatten es erst garnicht bemerkt, steht da, ganz ordentlich hingestellt, ein paar blaue Badeschuhe an unserer Bodenmatte. Hat sich da jemand im Dunkeln verlaufen, die Teile ausgezogen, und nicht gemerkt das er barfuss über die spitzen Schottersteine läuft ?
Erstmal in Ruhe frühstücken, mal sehen was da kommt.
Aber offensichtlich will keiner die Schuhe wieder haben, lassen wir erstmal stehen.
Zum Abkühlen ins Wasser und ansonsten faulenzen, an den Strand gehen und die Füsse ins Wasser halten geht auch noch.
Heute Abend ist das Kult Fussball angesagt !! Deutschland gegen Österreich !!, bin zwar kein Fussballfan, aber das ist immer wieder ein MUSS !
Wlan hat natürlich jetzt ausgesetzt, also über Weltempfänger mitgehört.
Die Ösis neben uns hatten schon ordentlich mit Flaggen und jede Menge Besuch aufgerüstet, wird hatten unsere „SCHLAND“ Flagge natürlich wieder vergessen (hat jetzt einen festen Platz im Reimo).
Das erste Tor der Deutschen Mannschaft hat die Burschen schon ruhiggestellt, nach dem 3 zu 0 haben die sogar das Licht ausgemacht, hab ich da wohl zu laut „zu null“ gerufen ?.Man muss doch mal verlieren können, auch wenn es das neunte Mal in Folge ist.
23,30 Uhr, immer noch 22 Grad, noch ein bisschen draussen sitzen, morgen ist neuer Tag und URLAUB.

07.09.2013

Wieder bestes Wetter.
Also wieder faulenzen angesagt. Aber ohne etwas Bewegung geht nichts, wie jeden Tag eine Platzrunde gedreht. Die Stellplätze rechts (in Richtung Strand gesehen) neben der Beach Bar OASIS sind schöner und ruhiger, da ist noch eine echte Camperathmosphäre. Schöner Sandstrand, ruhig, dicht an den san. Anlagen. Dort waren sehr viele freie Plätze. Auf jeden Fall besser als die Luxusplätze in der linken Richtung. Aber die werden wohl bevorzugt, wegen des Preises, angeboten, schade, wenn man dann die ACSI Karte auf den Tisch legt.
In Richtung der Marina breitet sich SOLARIS, wie auch viele andere Plätze, auch mit neuen Ferienhäusern aus.
Auf dem Rückweg mal die Karte vom Restaurant SIBINIUM angesehen. Sieht gut aus, also für morgen dort Essen angesagt.

08.09.2013

Wetter wie immer in Ordnung.
WLAN funktioniert immer noch nicht, daher keine Mails Richtung Heimat möglich, auf Nachfrage in der Anmeldung „es wird daran gearbeitet“, sollten es mal mit einem Profi und nicht mit dem Dorfschmied versuchen.
Am Nachmittag hat es sich etwas bewölkt, Temperatur auf 27 Grad gesunken, um 18.00 Uhr war aber wieder alles in Ordnung.
Morgen soll es weitergehen, also mal das Restaurant SIBINIUM antesten.
Sehr schön eingerichtet und freundliches Personal.
Die Fischplatte für zwei Personen mit Zahnbrasse, Thunfisch, Oktopus, Scampis und einheimischem Gemüse, alles vom offenen Grill war sehr gut und reichlich. Inkl. einiger Getränke 50 € ist zwar nicht unbedingt billig aber angemessen. Auf Nachfrage wurde uns zugesagt dass es sich um Fische aus der Region und nicht um minderwertigen Chinaexport handelt, der leider immer häufiger in Kroatien serviert wird.
Das Restaurant ist empfehlenswert.

Jetzt noch Frisch , Abwasser und Bordtoilette fitmachen denn morgen geht es weiter.
Ist jetzt 22.00 Uhr und noch 23 Grad, da kann man noch etwas draussen sitzen.
Mal sehen wo wir morgen landen, geplant ist das Nationalpark Camp in Starigrad.

Auch Solaris fährt jetzt, Anfang September schon reichlich herunter (wegen Reichtum geschlossen ??)
Platz, Ausstattung und Angebot sind „noch“ gut, aber der Kiosk (dort gab es sonst morgens auch Brötchen, jetzt nur noch im Supermarkt) in der Nähe der Strandbar und die Pizzeria sind nicht mehr vorhanden, das Eisangebot an der Strandbar geht absolut auf kratzbare Reste, das Fastfood „Restaurant“ ist unterste Ebene, WLAN tagelang defekt, aber das Geld wird nicht ersetzt !! Solaris werden wir erstmal auslassen, bis die gemerkt haben, das man für sein Geld auch eine ordentliche Gegenleistung bekommen möchte.
Mehr als störend, aber da kann, oder will Solaris, wie leider viele Andere auch, nichts dran ändern, sind die Gäste aus dem „nahen Osten“ die schon durch ihre Lautstärke und ihr „Benehmen“ mehr als Ungemütlichkeit verbreiten können. Mit dieser Art Gäste tut Kroatien sich auf Dauer keinen Gefallen.
Es fehlt auch immer noch eine ausreichende Beleuchtung, ohne Taschenlampe geht da in einigen Bereichen garnichts, zumindestens stehen schon mal einige angerostete Feuerlöscher herum.
Da sind die kleinen Camps, wenn auch nicht mit dem Angebot, doch wohl gemütlicher.

09.09.2013

Bei Abfahrt von Solaris gegen 10.00 Uhr regnet es etwas, verdunstet aber gleich wieder.
Da wir keinen festen Plan hatten, in Sveti Petar na Moruan Autocamp Filkovorbeigefahren, dann aber gewendet und auf den den Platz gefahren.
War vor einigen Jahren noch ein kleiner Platz mit einem alten Wohnwagen und Schilfmatten als Anmeldung. Der Besitzer ist zweimal am Tag mit dem Mofa gekommen, hat die Anmeldung besetzt und die san. Anlagen immer top sauber gemacht.Irgendwann Abends wurde das Tor zugemacht, war aber kein Problem, wenn man später angekommen ist, Tor auf, reinfahren und am nächsten Morgen bezahlen.

Erster Eindruck, der Sohn soll das Camp übernommen haben, hier wurde ordentlich aufgerüstet, der Eingangsbereich besteht aus einer Rezeption und einem Restaurant.
Sieht erstmal alles garnicht schlecht aus.

Anmeldung freundlich, die Hütte könnte aber mal vom Tisch bis zum Fussboden aufgeräumt werden, war schon mehr als gerümpelig.
Schöne, ausreichend grosse, teilweise parzellierte, Stellplätze mit Rasen und Schottersteinen mit Stromanschlüssen. Bademöglichkeit, aber sehr steinig, daführ sollte man hier gut angeln können Der ganze Ort hat sich in den vergangenen Jahren sehr in Richtung Tourismus verändert, den kleinen Kiosk auf der anderen Strassenseite gibt aber immer noch.Die Dauercamper haben hier zugenommen, ansonsten ruhig bis auf den Autoverkehr von der Küstenstrasse.
Stellplatz wurde uns zugewiesen ??? ,es war jede Menge Platz, aber Meerblick mit Palmen kann man schon hinnehmen. 12.00 Uhr, wolkig und 29 Grad. Am Nachmittag kommt etwas Regen.
Grosse Runde durch den Ort und über den Platz gemacht, dann auf die Restaurantterasse am Wasser gesetzt um etwas zu trinken. Aber das Mädel was dort als Bedienung „eingesetzt“ war kann mühelos die Weltmeisterschaft in Unfreundlichkeit gewinnen.
Das Restaurant hat einen Pizzaholzofen, Preise für Speisen und Getränke sind in Ordnung.
Zum Abend kommt zeitweise die Sonne durch , immer noch 27 Grad gegen 17.30 Uhr.
Die Holländer ,die vor unseren Platz fahren wollten, aber nicht konnten sind stinkig und grüßen auch nicht, was die dann wohl machen wenn wir mal wieder Fussballmäßig aufeinandertreffen?.

10.09.2013
Trüber Tag, jede Menge Wolken aber ab 10 Uhr wieder 25 Grad, kein Wind der die Dinger mal wegpustet. Dann mal schon einen Zopf Knoblauch gesichert, Kann man neben Brot Gemüse und Obst am Platzeingang bekommen. Nicht die tolleste Auswahl aber es reicht aus.
Der Senior fängt alle Minifische mit einem im EU- Bereich mit Sicherheit verbotenen, engmaschigenem Netz aus der Bucht. Aber meckern das man Fisch aus China importieren muss weil es nicht mehr genug gibt.
Abends noch mal eine halbe Stunde geregnet aber sonst wettermässig alles in Ordnung.
Noch eine grosse (zu Fuss) Runde gedreht und dann gemütlich gemacht, denn der Ort gibt nicht viel her.
Auf dem Platz hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Der alte Wohnwagen mit Schilfzaun wurde aufwändig durch eine etwas gerümpelige Anmeldung und durch ein Restaurant, das gut aussieht und aus dem es auch gut riecht, ersetzt.
Terasse über dem Wasser, eine Stranddusche, allerdings mit Münzeinwurf (2 Kuna für 30 Sek) Der Platz hat sich ausgedehnt, aber die sanitären Anlagen sind aus Gründertagen und auch nicht mehr so sauber wie zu dieser Zeit. Nicht sauber, überall Schimmel und Gammel und etwas besser riechen könnte es dort auch.
Reisemobil – Ver und Entsorgung, na ja, da müsste mal dringend etwas gemacht werden. Eigendlich schöner Platz mit schönen Stellplätzen, aber wegen der schlechten san Anlagen nur für die Durchreise zu empfehlen.
Morgensoll es Richtung Starigrad gehen, es ist 18 Uhr / 27 Grad.
In der Nacht schwere Gewitter mit Starkregen und Sturm, um 2 Uhr Die Markise eingezogen und die Möbel reingeholt.

11.09.2013
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Auch auf Filko haben wir bei Abreise keine Rechnung bekommen, 2 Übernachtungen für 36 Euro sind bei den san. Anlagen absolut zu teuer, ist klar, wenn man sich das Geld in die Tasche steckt, kann man auch nichts investieren.
Abfahrt gegen 10 Uhr.

Unterwegs in Starkregen reingefahren, das Wasser stand zeitweise einige Zentimeter hoch auf der Straße.
In Starigrad zuerst das Nationalpark Campangefahren. Freundliche Anmeldung, gute sanitäre Anlagen, aber ansonsten herrschte auf dem Platz das Chaos. Alles und jeder stand kreuz und quer. Kein Problem, mit einem kleinen Zelt, 2 Fahrrädern, Tisch und Stühlen, plus Auto mal eben 100 qm dichtzumachen. Hätte für 2 Reimos gereicht, aber wurde zu der Zeit wohl nicht kontrolliert.
Mehr als unruhig, eher sehr laut durch jugendliche „Camper“ mit CZ, PL, SK u.ä. Autokennzeichen, die wohl ganztägig grossen Durst hatten.
Soetwas kann man nicht empfehlen.
Also etwas zurückfahren nach Blue Sun, der neben dem Nationalpark Camp liegt.
Waren schon mal dort, da hat man bei der Anmeldung ein Malleband an den Arm bekommen und konnte dann die Angebote der Hotelanlage mitbenutzen.
War jetzt nicht mehr, kostet alles extra.
Auch hier werden immer mehr Mobilheime in der besten Lage aufgebaut.
Der Platz ist recht ruhig außer der Geräuschkulisse der osteuropäischen „Camper“ vom Nationalpark Camp.
Hier werden wohl noch mehr Mobilheime geplant (immer dort, wo ein Betonsockel mit Strom und Wasseranschluss steht).
Reimos und Camper sind dort wohl zukünftig nicht mehr erwünscht.
Das neueste Sanitäre Gebäude war merkwürdigerweise verschlossen obwohl der Platz noch gut belegt war.
In den anderen Sanitären Anlagen reichlich Gammel und Schimmel, und das hier immer noch Stehtoiletten gibt, die von den Mauren im Mittelalter in Spanien eingeführt wurden, ist mehr als unmöglich. Haben die Betreiber von Blue Sun soetwas auch zu Hause, oder wird das nur den Campern zugemutet.
Der Eisverkauf auf dem Platz war leider geschlossen, Ausweichmöglichkeit war die „Bar“, dort gab es auch eine Art Fastfood, allerdings nur für jemanden dem es egal ist aus einer absolut dreckigen und vergammelten (durch Feuchtigkeit zerbröselte Spanplattenwände, wovon auch Teile auf dem Verkaufstisch gelegen haben) „Bude“ etwas zu bestellen.
Soetwas gehört sofort geschlossen.
Nachfrage bei der Anmeldung des CP hatte nur die Antwort „ist so in Ordnung“ gebracht.
Blue Sun hatte allerdings noch eine Superlative zu bieten.
Hier kostet Wlan je Stunde 20 Kuna, d.h. 480 Kuna = 70 Euro für 24 Stunden, und das bei absolut unzureichender Leistung.
Am Abend in das Restaurant KONOBA gegangen. Der Name bedeutet „schwarze Küche“, also urstämmiges, einheimisches Essen, was wohl in ganz Kroatien nur noch schwer zu bekommen ist.
War nicht schlecht, wir wurden satt, das Personal war freundlich, aber der Preis (37 Euro) war für die Leistung schon etwas mehr als heftig.
Auf dem Rückweg bemerkt, das es auf dem Campingplatz so gut wie keine Beleuchtung gibt.
In der Nacht ziehen wieder sehr starke Gewitter auf, die die ganze Nacht andauern.
Als ワbernachtungsplatz auf der Durchreise kann man hier anhalten, ansonsten vorbeifahren und dann inRichtung Ort, links, an dem kleinen Hafen die Parkuhr füttern und dort übernachten.

14.09.2014

Nach dem Frühstück in aller Ruhe Richtung Norden nach Camp Sibuljina,dort waren wir schon einige mal gewesen, und es war immer gut. Ankunft um ca. 11 Uhr, Anmeldung wie immer freundlich, guten Platz mit Meerblick bekommen, Temperatur 28 Grad.
Dann habe ich gesehen, das die Italiener, die dort immer von April bis September Urlaub machen, dabei sind, alles einzupacken.Sofort hin, denn die Beiden haben hier immer den besten Platz. War kein Problem, mit Einweisung dort r·kw舐ts rein.
Am Abend kaum noch Wind, sehr angenehmes Wetter. Das kleine Restaurant auf der anderen Straßenseite macht um 18.00 Uhr auf, also mal antesten. Sehr freundlich, die Pizzas waren super gross und sehr gut belegt, haben nur die Hälfte geschafft und den Rest mitgenimmen.
Als Abschluss gab es einen „Schnaps aus Wein“, Volltreffer das war der wieder der kroatische Panzersprit. Zwei Pizza. Bier Wein und Schnaps für unter 20 Euro ist empfehlenswert.
Der 14. bis 16.09. waren nur für faulenzen und Angeln geplant.
Ab Morgens war immer pralle Sonne.
Am 15.09.2014, in der Zeit von 11 – 14 Uhr hier der komplette technisch Supergau, kein Wasser, Strom und Wlan. Leider hat des Restaurant auf der anderen Seite heute aus dem Stand geschlossen (wegen Reichtum ?)
Aber das Kleine Restaurant auf dem Platz ist auch sehr gut.
Gegrillte Oktopus, 2 Fleischspieße, Salat, Pommes, Bier und Radler für 29 Euro sind nicht unbedingt preiswert, aber gute Qualität.
Die nette Bedienung hat uns noch zwei gefrorene Portionen Oktupus mitgegeben, die Köder für das Angeln waren gesichert.
Es gab aber keine große, bis auf ein paar Dorade, Ausbeute.
In den Nächten immer schwere Gewitter, zweimal hat es hier ganz in der Nähe eingeschlagen, der Strom war für einige Stunden ausgefallen.

17.09.2014
Bis 11.00 Uhr noch alles in Ordnung, dann, wie aus dem Stand die Bura reingehauen. Sturm ohne Ende, Wasserspiegel ca, 50 cm. Gesunken, Temperaturabfall auf 14,5 Grad.
Die Markise hat durch das Spannband gehalten. Auf dem Platz läßt sich keine Maus mehr blicken.
Mit einem Paar aus Belgien noch einige Tips ausgetauscht, ein paar Steine für unseren Teich gesucht (nehmen wir von überall mit) und die Restsonne mitgenommen.
Gegen 19.30 Uhr legt die Bura mit einem Mal noch einen drauf, sehr starke Sturmböen, alles rein und sichern, die Zeltcamper haben heute schlechte Karten.
Ab 20.00 Uhr die Heizung angeschaltet, Temperaturabfall auf 14,5 Grad und das am 17.09.2013 in Kroatien, immer noch Starkregen, schwere Gewitter und Sturm.
Der Strom fällt stundenlang aus.
Morgen geht es wieder Richtung Heimat.

18.09.2013
Morgens wieder bestes Wetter, Abfahrt gegen 09.00 Uhr.
Obst und Gemüse in Pisak kaufen war leider nicht mehr möglich, der Stand war wohl, wegen Reichtum, schon geschlossen.
Vor Zadar auf die Autobahn in Richtung Norden.
ACHTUNG !!!!
Vertraue niemals unheimlich guten Geheimtips der Sorte „Fahr da lang, das ist viel schneller“. Ergebnis war eine 1,5 Stunden Kurverei durch die kleinsten Dörfer in Richtung Slowenien, in denen teilweise bitterste Armut herrscht. Wenn die den Euro bekommen, haben die nicht mal mehr das Geld um sich einen Strick zu kaufen.
Dann wieder auf die Autobahn Richtung Rijeka und weiter Richtung Rupa / Postjna.
In Slowenien noch Obst, Gemüse und vor allen Dingen Knoblauch gebunkert.
Ziel war Camping Sobec bei Lesce.
Waren vor einigen Jahren schon mal dort, damals haben die Mädels in dem „Supermarkt“ sich geweigert Euros anzunehmen.
Mal sehen ob die sich jetzt angepasst haben.
Ankunft ca. 19.00 Uhr, der Platz war recht leer, mag auch an dem schlechten Wetter gelegen haben.
Bei der Anmeldung wurden, trotz ACSI Karte 27 Euroverlangt, obwohl nur noch eins der Sanitärgebäude für den ganzen Platz geöffnet war, und auch dort war die Hälfte verschlossen. Und sauber konnte man es dort auch nicht nennen.
Der Hammer, der „Supermarkt“ (laut Homepage bis 30.09. grosses Angebot) macht nur noch von 08.00 bis 10.00 Uhr auf. Was es dort geben sollte ist ein Rätsel, es waren nur, leere, zusammengeschobene Regale zu erkennen. Ein Restaurant hatte noch geöffnet, freundliche Bedienung, Preise etwas sehr hoch, aber Qualität in Ordnung.
Der einzige Lichtblick, WLAN ist kostenlos, aber das sollte bei einem Hochsaisonpreis im September, wenn alles komplett heruntergefahren wurde, schon übrig sein.
Eine Meldung an ACSI ist natürlich erfolgt.
Den Platz sollte man ab Mitte September nicht mehr anfahren.

19.09.2013
Abfahrt gegen 09.00 Uhr. Das Wetter schwankt zwischen Sonne und kräftigem Regen.
Die Bahn war angenehm frei, alle Tunnel ohne Stau durchfahren.
Vor Salzburg bekommt es ein Paddel mit den gelben Nummernschildern nicht hin, auf der Beschleunigungsspur zu beschleunigen und schert einfach aus = Vollbremsung, da haben nur Zentimeter gefehlt, schade das man keinen stabilen Bullfänger hat.
Weiter über Salzburg, München, Regensburg in Richtung Schönwald.
Einige Staus, aber es geht voran. Gegen 17.00 Uhr auf dem Campingplatz in Schönwaldangekommen.Seid dem letzten Jahr hat sich nicht viel getan und die Speisekarte in dem Restaurant Turm sollte endlich der Region angepasst werden.
16,10 Euro inkl. Strom ist in Ordnung, mehr sollte es aber auch nicht sein.
Absolutes Schmuddelwetter, also wieder die Heizung angestellt.
Zum Essen wieder in das Landgasthaus Plossauf der anderen Strassenseite gegangen.
Gemütlich, sauber,gute Preise, freundliches Personal, hier stimmt alles.
ACHTUNG !! der Campingplatz hat nicht die mindeste Beleuchtung, was besonders im Bereich der Zufahrt sehr gefährlich ist, ohne Taschenlampe geht hier garnichts.
Und die ausgeschilderte „Holliday Clean Reimo Entsorgungstation“ ist so mit das schlimmste was man anbieten kann.
Vom Süden kommend weisen die Navis auf eine Abfahrt „Selb“ hin, einfach weiterfahren, Schönwald hat eine eigene Abfahrt. (2014 wegen Baustelle schwierig abzufahren).

20.09.2014
Abfahrt gegen 09.00 Uhr, vorher noch bei dem Metzger im Ort ordentlich gebunkert, die schlachten noch selber, daher Superware.
Die Auffahrt auf die Autobahn ist wegen der Baustelle schwierig.
Die Bahn ist wieder erfreulich frei, dann Stauwarnungwen ab dem Schkeuditzer Kreuz, Richtung Magdeburg, aber es war nichts.
Hätten die restliche 450 km bis nach Hause bis 15.00 Uhr geschafft, aber ab Hämelerwald ein Riesenstau wegen Unfall, dann das gleiche wegen der wohl nie fertig werdenen Baustellen bei Hannover.
Das Wetter wird, wie immer,noch schlechter, Ankunft zu Hause um 16.30 Uhr.
Es ist erfrischend kühl, erstmal nach den Tieren sehen, eine Laufente ist verschwunden, hat wohl der Fuchs geholt.
Als nächstes die Heizung anwerfen, damit das Haus wieder warm wird.
Auspacken was notwendig ist, saubergemacht wird morgen.
Das war die Kroatientour 2013.

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AB HIER ABSPANN UND BEWERTUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die gern benutzte Floskel, das Fisch aus China, anstelle des einheimischen, serviert werden muss, weil die kroatische Küste überfischt wäre, ist meiner Meinung nach nur eine Ausrede. Nichts gegen die kroatischen Fischer, aber mal morgens gegen 8.00 Uhr und abends gegen 20.00 mal für eine Stunde mit dem Boot raustuckern und nach den Netzen oder Körben schauen kann es nicht bringen. Bis vor zwei Jahren habe ich dort geschnorchelt und immer reichlich, und auch grosse Fische gesehen, und wenn man jetzt mit dem richtigen Köder angelt ist es auch kein Problem Fische zu fangen.
Mit dem Euro bekommen die Jungs dann auch mal einen längeren Tag um auf die Kosten zu kommen.

Mehr als störend, sind die Gäste aus dem „nahen Osten“ die schon durch ihre Lautstärke und ihr „Benehmen“ mehr als Ungemütlichkeit verbreiten können. Mit dieser Art Gäste tut Kroatien sich auf Dauer keinen Gefallen.
Und auch Strandlokale in denen man sich, bei absoluter Hammermusik, im liegen abfüllen kann werden es auf Dauer auch nicht bringen.
Das Zustellen der Campingplätze mit Holzhütten eines österreichischen Unternehmers geht mit Sicherheit voll in die Kroatische Hose. Die Camper in die letzte Ecke zu drängen wird sich bald negativ auswirken.
Es fehlt auch immer noch, bis auf wenige Ausnahmen, auf allen Campingplätzen, eine ausreichende Beleuchtung, ohne Taschenlampe geht da in einigen Bereichen garnichts, auch auf die Sicherheit wird so gut wie nirgends geachtet, zumindestens stehen ab und zu schon mal einige angerostete Feuerlöscher herum.

Camps wie „Romantika“ und „More“ müssen wegen schon wegen der mehr als mangelhaften Hygiene geschlossen werden.
Ausserdem gehörten 2013 Romantika (30 Euro), More(18 Euro) und Filko(19,50 Euro) zu denen, die das Geld in die eigene Tasche steckten ohne eine Rechnung zu erstellen.
(Preise je Nacht).


Niemand will jetzt noch unbedingt einen Billigurlaub wie im ehemaligen Jugoslawien, aber die Kroaten haben wohl immer noch nicht gelernt was der Begriff „preiswert“ bedeutet.
Ein Angebot oder eine Leistung muss ihren Preis wert sein, einfaches Abzocken funktioniert nicht.
Und Restaurants und Eiscaffees, die mitten in der Woche, bei bestem Wetter und ausreichend Touristen, ohne Vorankündigung, wohl wegen Reichtum, einfach schliessen, sollte es Mitte September auch nicht geben.

Abschliessend muss angemerkt werden das sich diese Entwicklung schon 2012 bemerkbar gemacht hat, und 2013 leider in vielen Bereichen fortgeführt wurde.

Also Kroatien erstmal für ein paar Jahre auslassen, eigendlich schade, aber Europa ist gross und wir wollen auch mal wieder was andereres sehen.

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Und noch etwas zu der Maut Abzockerei in Österreich und Slowenien und anderen.

Stand 2013
Ein Österreicher bezahlt für eine Jahresvignette 80,60 Euro = 0,22 Euro pro Tag.
Eine kleinere als die 10 Tage Vignette, die 8,30 Euro = 0,83 Euro pro Tag kostet bietet Österreich nicht an. Daher muss ich für 10 Tage 6,10 Euro ( 377%) mehr zahlenals jeder Österreicher.
Noch besser können das die Slowenen.
Ein Slowene bezahlt für eine Jahresvignette 95,00 Euro = 0,26 Euro pro Tag.
Eine kleinere als die 7 Tage Vignette die 15,00 Euro = 2,14 Euro pro Tag kostet, bietet Slowenien nicht an. Daher muss ich für 7 Tage 13,18 Euro = 823 % mehr zahlen als jeder Slowene.

Slowenien will die Maut für Kfz bis 3,5 Tonnen, die an der Vorderachse höher als 130 cm sind, drastisch erhöhen. Diese gelten nicht mehr als Pkw, Reisemobile sollen davon angeblich noch nicht betroffen sein. Mal sehen wie lange das geht.

Österreich denkt wieder sehr laut an die Abschaffung der Vignette und Einführung einer Km bezogenen Maut um die Schulden der Asfinag bezahlbar zu machen.

Und da die Schweizer wissen, dass sie dann die einzige Ausweichstrecke in Richtung Süden sind, werden auch dort in 2014 die Mautgebühren extrem erhöht.

Spitzenreiter sind, wie immer, die Franzosen. Von Mühlhausen bis zur spanischen Grenze und zurück schlappe 202 Euro.

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Weiter in den Süden

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Richtung Camp Filko

Autocamp Filko

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Fotos Paklenika / Blue Sun

Fotos Sibulinija

Rückfahrt 1809 / 14

Fotos Camp Sobec / SLO

Rückfahrt Salzburg - München

Camping Schönwald

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